Sicher gelagert in Trendelenburg: Mehr Effizienz und Schutz mit dem Danish Pad

Die Trendelenburg-Positionierung – Zwischen chirurgischer Notwendigkeit und pflegerischem Risiko
In modernen Schweizer Operationssälen, insbesondere bei roboterassistierten Eingriffen (DaVinci) in der Urologie oder Gynäkologie, sind Neigungswinkel von 30° bis 45° keine Seltenheit. Während diese extreme Kopftieflage dem Chirurgen eine exzellente Sicht auf die Beckenorgane ermöglicht, stellt sie das Anästhesie- und Pflegepersonal vor immense Herausforderungen.
In der Trendelenburg-Position wirkt die Schwerkraft massiv auf den Patientenkörper. Dies führt zu einer kopfwärtigen Verschiebung der Bauchorgane, was den Druck auf das Zwerchfell erhöht und die Beatmung (Compliance) erschwert. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass der Patient auf dem OP-Tisch rutscht. Um dies zu verhindern, werden meist Schulterstützen eingesetzt, welche jedoch enormen Druck auf den Plexus brachialis ausüben. Folge können temporäre oder sogar dauerhafte Nervenschäden beim Patienten sein. Auch die enormen Scherkräfte und das daraus resultierende Rutschen führt zu Mikrotraumata der Haut.
Unsere Mission bei TapMed Swiss ist es, Lösungen anzubieten, die den Patienten fixieren, ohne ihn zu komprimieren. Dabei spielen für uns intuitives Handling, eine sehr gute Dekubitusprophylaxe, Hygiene und Zuverlässigkeit der Produkte eine entscheidende Rolle. Dies vereinen wir in drei Lösungen für eine effiziente und patientenschonende Trendelenburg Positionierung im OP Alltag:
In den nächsten Beiträgen gehen wir auf die einzelnen Produkte und ihre Vorteile ein und stellen die einzelnen Lösungen vor.


